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S3-zu-statisch-Migration

Diese Seite beschreibt das Migrationsvorhaben von der bestehenden RustFS-/S3-Ablage hin zu einer statischen, versionierten und imagebasierten Masterportal-Konfiguration. Sie dokumentiert ausdrücklich ein geplantes Vorhaben und keine bereits umgesetzte Migration.

Die Migration entwickelt und validiert zunächst die V1s-Buildvariante (CIVITAS/CORE V1 mit statischer Masterportal-Konfiguration, siehe V1s-Buildvariante und AddOn-Baseline). Die bestehende V1-S3-/RustFS-Referenz bleibt bis zum erfolgreichen V1s-Nachweis unverändert erhalten.

Ausgangszustand

Ausgangspunkt ist eine funktionierende CIVITAS/CORE-V1-Referenzinstallation, deren Masterportal-Konfiguration über RustFS/S3 bereitgestellt wird. Betroffen sind die drei fachlichen Konfigurationsdateien:

  • config.json
  • services.json
  • rest-services.json

Die lokale RustFS-LXC ist in diesem Zustand eine zwingende Voraussetzung für die Auslieferung der Portal-Konfiguration.

Zielzustand

Im Zielzustand liegen dieselben fachlichen Portal-Konfigurationen in versionierten, statisch auslieferbaren Artefakten beziehungsweise Images vor. Die Auslieferung ist damit unabhängig von der lokalen RustFS-/S3-Ablage möglich und reproduzierbar, versioniert und überprüfbar.

Konzeptionelles Migrationsziel ist der erfolgreiche V1s-Backup-Breakpoint vor der AddOn-Entwicklung: Nach bestandener V1s-Plattformabnahme wird eine restaurierbare AddOn-Baseline gesichert, auf der spätere p2d2-AddOn-Experimente ohne erneuten vollständigen CIVITAS/CORE-Build aufsetzen können (siehe V1s-Buildvariante und AddOn-Baseline).

Migrationsprinzipien

Die Migration folgt verbindlich diesen Prinzipien:

  • kein stilles Überschreiben funktionierender Bestandsportale – bestehende Portale bleiben bis zum nachgewiesenen Zielzustand unverändert,
  • Backup vor jeder Änderung – der Ausgangszustand ist vor jedem Migrationsschritt gesichert,
  • definierte Abbruchbedingungen – Abbruchkriterien sind vorab festgelegt, bei deren Eintritt die Migration gestoppt wird,
  • nachweisbarer Zielzustand – der Zielzustand ist überprüfbar und dokumentiert,
  • wiederholbarer Testablauf – der Migrations- und Abnahmeprozess ist reproduzierbar.

Konzeptionelle Abnahme

Eine Migration gilt konzeptionell erst dann als erfolgreich, wenn folgende Punkte erfüllt sind:

  • das Masterportal lädt seine Konfiguration aus dem neuen statischen Artefakt beziehungsweise Image,
  • im portal-backend tritt kein ENOENT für die erforderlichen Konfigurationsdateien auf,
  • die Kernendpunkte der Plattform bleiben erreichbar,
  • bestehende Portale wurden nicht unbeabsichtigt verändert.

Technische Schritte

Die konkreten technischen Schritte der Migration sind noch zu spezifizieren. Diese Spezifikation legt ausschließlich Ausgangs-, Zielzustand, Migrationsprinzipien und konzeptionelle Abnahmekriterien fest. Artefakt-Struktur, Image-Build, konkrete Befehle und Bereitstellungsdetails werden in einer nachgelagerten Spezifikation bestimmt.

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